Umbau des Hafens

Zur besseren Nutzbarkeit und Erlebbarkeit wurde das Hafenbecken verkürzt und verbreitert. Rund 126 Liegeplätze und Gastliegeplätze für Sportboote werden an schwimmenden Steganlagen bereitgestellt, kleinere Traditionsschiffe können ebenfalls anlegen. Durch die Umbaumaßnahmen ist die Schifffbarkeit in Zukunft auch bei Tideniedrigwasser möglich. 

 
Eine begehbare Quermole an der Ostseite verengt die Hafeneinfahrt. Sie soll die Sedimenteinströmung kontrollierbar machen und den Wellenschlag verringern. Zudem bietet sie Besuchern einen uneingeschränkten Blick über die Elbe.
Die fußläufige Verbindung zur Mole erfolgt über die westliche Hafenkante, die vollständig neu gestaltet wird und eine Böschung mit aufgesetzter Winkelstützwand erhält. Ein den Hafen umlaufendes Betonband ermöglicht die Zugänglichkeit der kompletten Hafenkante und lässt das Hafenflair hautnah erlebbar werden.